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7 Schritte, um Potenzschwäche effektiv zu lindern

Nachfolgend finden Sie meinen Plan, wie Sie in 7 Schritten Ihre Potenzschwäche lindern können:

1. Ist Ihre Potenzschwäche ein Symptom oder eine Nebenwirkung?

Bevor Sie jegliche Art von Therapie für Ihre Potenz beginnen…

…ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Der Grund dafür liegt darin, dass die erektile Dysfunktion – die korrekte medizinische Bezeichnung für Impotenz – durch eine große Anzahl von Faktoren verursacht werden kann, angefangen bei einfachem Stress bis hin zu übermäßiger Masturbation. Aber auch potentiell lebensbedrohliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie arterielle Hypertonie (Bluthochdruck) oder Diabetes Mellitus können zu den Ursachen gehören.

Wenn Ihr Arzt zu dem Schluss kommt, dass die Erektionsschwäche KEIN Symptom einer Krankheit ist, kann ein Urologe oder ein auf Andrologie („Männerkunde“) spezialisierter Mediziner überprüfen, ob die Impotenz als Nebenwirkung eines Medikaments auftritt.

Die Substanzen, die dafür am häufigsten in Frage kommen, sind Betablocker und Antidepressiva. Wenn Sie diese Medikamente nur vorübergehend verwenden, bedarf es keiner Behandlung Ihrer Potenzschwäche. Für den Fall, dass Sie diese Arzneimittel dauerhaft einsetzen müssen, gibt es spezielle Behandlungsmöglichkeiten, über die Ihr Arzt Sie informieren kann.

2. Minimieren Sie Internet-Pornographie

Ein aktuelles Forschungsgebiet in der Wissenschaft ist die Wirkung von Internet-Pornographie auf die männliche Potenz. Der Coolidge-Effekt bezeichnet ein Phänomen, bei dem ein Männchen erneut ein gesteigertes sexuelles Interesse an den Tag legt, wenn ein neuer weiblicher Geschlechtspartner zur Verfügung steht. Das Gehirn glaubt, dass dies der Fall ist, wenn ein Mann sich selbst befriedigt, während er sich ein neues Porno-Sternchen auf dem Bildschirm anschaut. Umgekehrt ist häufig zu beobachten, dass dieselben Partner im echten Leben einander im Laufe der Zeit zunehmend langweilen können, wenn sie in einer jahre- oder jahrzehntelangen Beziehung sexuell nicht aufeinander zugehen – was möglicherweise zu erektiler Dysfunktion führen könnte – vor allem bei jüngeren Männern.

Highspeed-Internet-Pornographie simuliert unserem Gehirn Zugriff auf eine unbegrenzte Menge an Geschlechtspartnern. Dies führt dazu, dass ein Übermaß an Dopamin ausgeschüttet wird, welches unseren natürlichen Sättigungsmechanismus außer Kraft setzt und uns dazu bringt, maßlos zu konsumieren. Fast-Food hat die gleiche Wirkung auf unser Gehirn. Dieser Effekt diente als evolutionärer Vorteil während einer Zeit, als Nahrung und Geschlechtspartner knapp waren. Natürlich ist das mittlerweile nicht mehr der Fall.

Von allen Online-Aktivitäten ist Internet-Pornographie diejenige, die am meisten süchtig macht.  Wenn durch den regelmäßigen Konsum von Internet-Pornographie ständig ein Überschuss an Dopamin freigesetzt wird, löst das maßloses Verhalten aus.

Ich empfehle daher, den Konsum von Internet-Pornographie auf höchstens einmal am Tag (oder besser noch seltener) zu beschränken. Männer, die aufgehört haben, regelmäßig zu Internet-Pornographie zu masturbieren, berichten von einer deutlich höheren Lebensqualität.

3. Bewegung!

Wie körperliche Bewegung Ihre Potenz verbessert

  1. Je besser Ihr Herz-Kreislauf-System in Form ist, desto besser funktioniert auch der Blutfluss zum Penis, der für eine Erektion benötigt wird. Abhängig von Ihrem Alter sollten Sie mindestens eine Stunde am Tag spazieren gehen – oder auf 8.000 Schritte kommen, wenn Sie einen Pedometer benutzen. Dadurch können Sie auch Arthrose in Schach halten. Noch besser wären regelmäßige leichte Sportübungen wie Schwimmen (am besten für die Gelenke geeignet), Joggen oder Rudern – mindestens zwei bis drei Mal pro Woche.
  2. Noch wirksamer ist Gewichtheben – für den Fall, dass Sie gar keine gesundheitlichen Probleme haben – High Intensity Interval Training (intensives Intervalltraining). Das sorgt für einen höheren Testosteronspiegel, der wiederum die allgemeine Gesundheit verbessert.

Bessere Herz-Kreislauf-Fitness verlängert Ihr Leben und erhöht in jedem Fall die Lebensqualität. Ein höherer Testosteronspiegel bietet zahlreiche gesundheitliche Vorteile für Männer. Dazu gehören auch ein gesundes Herz-Kreislauf-System, mehr Muskelkraft, ein höheres Selbstvertrauen, ein stärkerer Sexualtrieb sowie letztlich eine bessere Lebensqualität.

Frauen werden den Unterschied sofort bemerken!

4. Vermeiden Sie Aphrodisiaka (Mittel zur Anregung und Steigerung der Potenz)

Es gibt eine ganze Reihe von natürlichen Aphrodisiaka wie Maca, Yohimbin und die spanische Fliege.  Diese Substanzen sind bisher jedoch im Bezug auf den Menschen nicht ausreichend wissenschaftlich erforscht. Sowohl die Produktion als auch die Dosierungen sind bislang nicht ausreichend getestet, nicht standardisiert oder reguliert und daher potentiell gefährlich. Mit diesen Mitteln zu experimentieren erfolgt auf Ihr eigenes Risiko.

Zuletzt sollte auch noch gesagt werden, dass es bei Einnahme von Aphrodisiaka vorkommen kann, dass Sie sich sexuell erregt fühlen ohne eine Erektion zu bekommen – das ist dann ein sehr frustrierendes Erlebnis!

5. Üben Sie das sogenannte „Edging“

Als „Edging“ (auch „Orgasm Denial“ oder „Tease and Denial“ genannt) bezeichnet man sexuelle Praktiken, bei denen die sexuelle Erregung einer Person so weit gesteigert wird, bis diese am Rand eines Orgasmus steht, jedoch nicht den Höhepunkt erreicht. Diese Technik bietet Ihnen einen höheren Grad an Bewusstseinskontrolle – sowohl über Ihre Erektion als auch über Ihren Orgasmus.

Es geht einfach darum, auf Ihren Körper zu hören und zu spüren, wann Sie eine Erektion bekommen und kurz vor dem Orgasmus stehen.

Die „Edging“-Methode zur Erektions- und Orgasmuskontrolle

  1. Nehmen Sie wahr, wie Sie langsam auf eine Erektion oder einen Orgasmus zusteuern.
  2. Zwingen Sie sich dann, an etwas anderes zu denken – und entfernen Sie sich so von diesen Empfindungen. Im Idealfall sollten Sie an etwas denken, das Sie eklig finden und dabei spüren, wie Ihre sexuelle Erregung abklingt.
  3. Anschließend richten Sie Ihre Gedanken wieder auf etwas, das Sie richtig anmacht. Das könnte z.B. Ihre aufregendste sexuelle Erinnerung sein.
  4. Nehmen Sie wahr, wie Ihre sexuelle Erregung wieder ansteigt.

Wenn Sie diese Mentaltechnik erfolgreich beherrschen, werden Sie deutlich mehr Kontrolle über den teilweise unterbewussten Ablauf von Erektion und Orgasmus haben. Zusätzlich birgt diese Technik den Vorteil, dass Sie beim Sex so lange durchhalten können, wie Sie möchten.

Dies ist auch das Geheimnis von männlichen Porno-Stars: Nur so haben die Darsteller genug Ausdauer, um den Dreh durchzuhalten und damit Ihren Lebensunterhalt zu verdienen!
Ein großer Vorteil dieser Methode ist auch, dass Sie an vielen Orten „Erektions-Edging“ üben können, ohne dass es jemand mitbekommt.

6. Essen Sie möglichst frische und naturbelassene Lebensmittel

Unserer Ernährung wird oft wenig Bedeutung beigemessen und doch ist sie die häufigste Ursache und Behandlungsmöglichkeit der erektilen Dysfunktion.

Einige Aminosäuren haben nachweislich eine potenzsteigernde Wirkung. Arginin (L-Arginin) spielt dabei eine besonders wichtige Rolle, weil es der einzige Vorbote (Präkursor) ist, aus dem der Neurotransmitter Stickstoffmonoxid (NO) gebildet werden kann.

Stickstoffmonoxid reguliert die Dehnbarkeit der Blutgefäße im menschlichen Körper – einschließlich der Blutgefäße im Penis. In vielen Studien konnte nachgewiesen werden, dass Arginin ohne Zweifel wirksam in der Behandlung von Impotenz ist.

Die gefäßbedingte erektile Dysfunktion ist die häufigste Form von Impotenz und kann dank Arginin erfolgreich behandelt werden. Obwohl der menschliche Körper selbst Arginin bilden kann, ist die Menge oft unzureichend.

Deshalb ist es von Vorteil, den Bedarf des Körpers über unseren Speiseplan abzudecken. Kürbisse, Pinienkerne und Walnüsse sind exzellente Arginin-Lieferanten. Alternativ zur Ernährung kann auch ein Nahrungsergänzungsmittel mit Arginin hilfreich sein, um genug von der wichtigen Aminosäure zu sich zu nehmen.

Bei Potenzproblemen können kleine Mengen an Alkohol – beispielsweise ein Glas Wein – die Wahrscheinlichkeit einer Erektion vor dem Geschlechtsverkehr erhöhen, wohingegen sich übermäßiger Alkoholkonsum eher kontraproduktiv auswirkt. Ähnlich verhält es sich mit Fett und Fleisch, auch hier sollte der Konsum von übertrieben großen Mengen vermieden werden.

Zum Schluss sollten Sie sich noch bewusst machen, dass jeder Zug an einer Zigarette Ihre Potenz dezimiert.

Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse versorgt den Körper mit allen wichtigen Vitalstoffen, die nicht nur Erektionsstörungen entgegenwirken, sondern allgemein Gesundheit und Wohlbefinden fördern.

7. Verwenden Sie natürliche potenzsteigernde Präparate

Männer, denen es schwer fällt, ihre Ernährung umzustellen, können einfach Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, die ausreichend dosierte Mengen an Aminosäuren (Arginin und Ornithin) und Vitalstoffen (Zink, Folsäure, Vitamin B6 und B12, Betain) enthalten.

Studien zeigen, dass 3 g Arginin am Tag in Kombination mit 80 mg Kiefernrindenextrakt eine enorm positive Wirkung auf die Erektionsfähigkeit haben. In einer wissenschaftlichen Peer-Review-Studie bekamen 37 von 40 Männern (entsprechend 92,5% der Teilnehmer) wieder normale Erektionen, nachdem sie drei Monate lang täglich diese Nährstoffkombination eingenommen hatten1.

Und genauso ist es auch mir gelungen, meine Potenzprobleme zu überwinden.

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